Ob Heizung, Leitung, Fassade, Dach oder Einbauschrank: Die Lagen ähneln sich. So nimmt Ihnen das Anfrage-System dabei Arbeit ab.
Freitag, kurz vor Feierabend
Bei einem Kunden bleibt die Heizung kalt, beim nächsten fliegt die Sicherung, beim dritten tropft es nach dem Sturm ins Dachgeschoss. Sie stehen gerade selbst bei einem Auftrag und können nicht ans Telefon. Wer Sie nicht erreicht, wählt die nächste Nummer auf seiner Liste.
So läuft es dannIhr Kunde nutzt das Formular und gibt „Notfall, heute noch“ an. Eine Bestätigung in Ihrem Namen hat er sofort im Postfach. In Ihrer Liste stehen Problem, Adresse und Dringlichkeit, und Sie entscheiden, wen Sie zuerst zurückrufen.
Erst ansehen, dann anbieten
Wallbox, neues Bad, Fassade oder Treppe: Für ein Angebot brauchen Sie Eckdaten und meist eine Besichtigung. Am Telefon fehlt die Hälfte, und bis der Termin steht, telefonieren Sie dreimal hin und her.
So läuft es dannSchon im Formular beschreibt der Kunde sein Vorhaben, etwa wo der Zählerschrank sitzt oder wie breit die Nische ist. Passt es Ihnen, klicken Sie auf „Termin senden“: Der Kunde bekommt Ihren Besichtigungstermin per Mail, und im Google Kalender steht der Termin mit seiner Adresse.
Angebote und Wartungen, die liegen bleiben
Nach dem Angebot für die Badsanierung hören Sie wochenlang nichts. Die Wartung der Heizung oder der E-Check beim Vermieter ist bald wieder fällig, steht aber nur in Ihrem Kopf. Im Tagesgeschäft rutscht beides durch.
Auf Wunsch dazuIst einige Tage nach Ihrem Angebot noch kein Auftrag da, fragt eine freundliche Mail einmal beim Kunden nach. Vor einer fälligen Wartung oder Prüfung liegt eine fertige Mail an ihn als Entwurf in Ihrem Gmail-Postfach. Sie lesen kurz drüber und klicken selbst auf Senden.